Scout Sixty US Import

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    • Zu überarbeiten/auszutauschen sind mit Sicherheit sämtliche Beleuchtungselemente, da diese soweit mir bekannt kein e-Prüfzeichen haben. Die Standlichtschaltung der vorderen Blinker muß deaktiviert werden, sofern vorhanden. Auspuffanlage muß vermutlich auch auf das EG-Modell getauscht werden. Ansonsten ist halt eine Vollabnahme beim TÜV fällig. Falls ich jetzt was vergessen habe, Asche über mich.
      how am i driving? call 1-800-kiss-my-ass
    • Wenn Du noch keine feste Beziehung zu deiner Scout aufgebaut hast :) würde ich die Scout in den USA verkaufen und mir in Deutschland eine neue/gebrauchte Scout suchen.
      Wenn Du alle Infos hast, einfach mal durchrechnen.
      Indian Chief Springfield / US-Map / Null Fransen / J&H = Bei den Benzinpreisen möchte ich wenigstens hören wie der Sprit verbrennt.

      Seit 1980: Z500, GPZ1100(B1), VF1100C, GTR1000, VN1500 Classic Tourer, Indian Chief Springfield.
    • Hallo,
      die Scouts die ich im Mai in Florida gesehen habe hatten jedenfalls kein Standlicht in den Blinkern!
      Somit bleibt nur der Scheinwerfer und der Seitenständerschalter.....
      Wenn Du die Scout als Umzugsgut mitbringst sollte sich das rechnen.
      Gruss Micha
      INDIAN Scout Bobber
      Harley Davidson Street Glide "Police Clone"
      Dodge RAM "Law Enforcement"
      Mazda MX5 ND
      Toyota RAV 4
    • Das würde die Arbeiten an den Blinkern auf das Wechseln der Kappen eingrenzen, um die E-Nummer zu bekommen. Seitenständerschalter sollte nachrüstbar sein. Würde ich aber bereits in den USA mal klären. Dran schrauben alleine reicht nicht. Muss auch freigeschaltet werden.

      Was noch knifflig werden könnte, ist Nummer mit Euro3 oder 4. Man hört ja des öfteren, dass Die Maschinen in den USA wesentlich besser laufen, also unsere zugeschnürten Eurokisten.

      wenn Du schon weisst, in welche Ecke von Deutschland du ziehst, nimm doch einfach mal Kontakt mit dem ortsansässigen TÜV-Ingenieur auf und frag den, was er an der Migrantin geändert haben will, um sie durchzuwinken
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    • Meine Yamaha Raider kam auch aus den Staaten und da wurde keine Beleuchtungseinheiten getauscht.
      Hatten alle DOT Zeichen und in den Papieren stand: "... dürfte EU Richtlinien entsprechen..."
      Standlich in den Blinkern war deaktiviert.
      Auspuff hatte auch kein E-Zeichen.
      Sicherheitsschalter am Seitenständer war vorhanden und funktionierte auch.

      Wie mccsmart schon schrieb, wende dich an die zuständige Prüforganisation in der Gegend wo du hinziehen willst und gut ist.
      Die können dir auch sagen, was es in etwa kostet.

      Alles ander ist Glaskugellesen mit Halbwissen.

      Ach ja, die ganzen Mustangs und Rams und und und, die über den Teich geholt werden, benötigen auch keine Scheinwerfer oder Blinker mit E-Zeichen.
      DLzG

      MZ TS 150
      MZ ES 300
      Kawasaki VN 1500 Classic
      Yamaha XV 1900 Raider
      Indian Scout Sixty (Das kleine Schwarze)
    • Guenter IN16 schrieb:

      Wenn Du noch keine feste Beziehung zu deiner Scout aufgebaut hast :) würde ich die Scout in den USA verkaufen und mir in Deutschland eine neue/gebrauchte Scout suchen.
      Wenn Du alle Infos hast, einfach mal durchrechnen.
      Genau so sehe ich das auch. Nicht umsonst haben alle (zumindest die ich kenne) Trader das Geschäft aufgegeben, weil es sich einfach nicht lohnt - Trump sei Dank... :thumbdown:

      CycleTrader.PNG
      2015er Chieftain / used Look (ehemals schwarz) / Stage 2 kpl.
      .............................................................................

      Als ich jung war, hieß mein soziales Netzwerk: Draußen !
    • Gesagt wurde ja schon viel, aber genau kann das nur TÜV/Dekra/etc. plus örtliche Straßenverkehrsamt bezüglich eventueller Ausnahmegenehmigungen sagen (für fast alles gibt es Ausnahmegenehmigungen; Blinker, Spiegel, Leuchten, Seitenständer, etc.).

      Was das lohnen angeht, kommt drauf an, wie lange Du in den USA warst/bist. Länger als 1 Jahr ? Dann kann sich das schon lohnen, da das Fahrzeug dann als Umzugsgut gilt und nicht den üblichen Einfuhrzöllen unterliegt. Auflage wird dann aber sein, kein weiter Verkauf innerhalb der nächsten 12 Monate, sonst eben doch Einfuhrzöllen, da man die den Handel unterstellt.

      Fazit, kann man nicht genau sagen.

      Cu,
      Sven
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      Si vis pacem para bellum - Wenn du Frieden willst, bereite Dich zum Krieg !

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    • Demolition Man schrieb:

      Gesagt wurde ja schon viel, aber genau kann das nur TÜV/Dekra/etc. plus örtliche Straßenverkehrsamt bezüglich eventueller Ausnahmegenehmigungen sagen (für fast alles gibt es Ausnahmegenehmigungen; Blinker, Spiegel, Leuchten, Seitenständer, etc.).

      Was das lohnen angeht, kommt drauf an, wie lange Du in den USA warst/bist. Länger als 1 Jahr ? Dann kann sich das schon lohnen, da das Fahrzeug dann als Umzugsgut gilt und nicht den üblichen Einfuhrzöllen unterliegt. Auflage wird dann aber sein, kein weiter Verkauf innerhalb der nächsten 12 Monate, sonst eben doch Einfuhrzöllen, da man die den Handel unterstellt.

      Fazit, kann man nicht genau sagen.

      Cu,
      Sven


      Danke euch für die Antworten. Ich werde jetzt dann mal meine Hausaufgaben machen und mit TÜV/Dekra in Kontakt treten. Gebe euch gerne Bescheid, ob sich der Import lohnt. Bin gespannt.. :)

      Cheers, Marian